Wildes Wissen – Natur entdecken, verstehen und bewahren

Frau Steffens

Du möchtest in das alte Wissen der Naturvölker eintauchen, die sich seit Tausenden von Jahren mit ihrer Umwelt, den Pflanzen und Tieren verbunden fühlten?

Dann ist „Wildes Wissen“ genau das Richtige für dich!

Mit Lerntechniken wie das Nature Journaling und Spielen, die deine Sinne schärfen, tauchst du in spannende Themen ein:

  • BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung): Wie können wir heute so leben, dass auch zukünftige Generationen gut leben können?
  • Ökologie: Wie funktionieren natürliche Lebensräume und warum ist das Zusammen aller Lebewesen so wichtig?
  • Indigene Kulturen: Wie leben indigene Völker im Einklang mit der Natur und was können wir von ihrem Wissen lernen?
  • Das Buch der Natur: Welche Pflanzen sind giftig, welche essbar? Welche Tiere stehen in enger Verbindung zu uns Menschen?
  • Rituale verschiedener Kulturen: Danksagen, Gesänge, Tänze und das Erzählen von Geschichten

Entdecke die Wildnis in Dir, indem du:

  • dich nach dem Warnruf des Eichelhähers reglos wie ein Waldtier versteckst, um nicht vom Jäger entdeckt zu werden
  • dich als Waldkauz lautlos und nur auf dein Gehör verlassend auf Mäusejagt begibst
  • Wildbienen in ihrem Leben vom Ei über die Larve und den Kokon bis hin zur ausgewachsenen Biene begleitest
  • wenige Minuten an deinem ausgesuchten Sitzplatz allein zur Ruhe kommst und deine Wahrnehmung schulst
  • dich auf weitere Erlebnisse einlässt

Schenke uns, Gott, deinen Frieden

Schenke uns, Gott, deinen Frieden

Friedensgebet Impressionen 5

Die AMS versammelt sich zum Friedensgebet

Mittlerweile ist es bereits Tradition, dass sich die Schulgemeinschaft der AMS am letzten Schultag vor den Herbst- und den Osterferien in der Aula versammelt, um gemeinsam für den Frieden zu beten. So auch am Freitag, den 11. Oktober 2024.  Angesichts der Kriege und Konflikte in der Welt ist der Wunsch nach Frieden und Versöhnung aktueller denn je. Zugleich wies Seelsorgerin Simone Muth in ihrer Ansprache darauf hin, dass Frieden bei uns selbst – im Umgang mit unseren Mitmenschen – beginnt und wir so alle zumindest ein kleines Stück zu einem friedlichen Miteinander beitragen können.

In der ersten Stunde kamen die fünften bis achten Klassen zum Gebet zusammen und in der zweiten Stunde die Jahrgänge neun bis zwölf. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge sechs und dreizehn konnten wegen Klassenfahrten dieses Mal nicht teilnehmen, die zehnten Klassen wegen ihres Sozialpraktikums. Gemeinsam mit Pfarrer Thomas Graschtat beteten alle das aktuelle Ökumenische Friedensgebet. Anschließend trugen Schülerinnen und Schüler Fürbitten vor, die sie zuvor im Unterricht erarbeitet hatten. Sie baten um Gottes Unterstützung – für Menschen, die unter Kriegen und Naturkatastrophen leiden, aber auch für alle, die aus anderen Gründen Beistand benötigen.

Musikalisch untermalt wurde das Friedensgebet von den Schwestern Luisa und Sophia Kramer an der Querflöte und am Flügel sowie der Sacro-Pop-Band unter der Leitung von Martina Weis. Zunächst erklang das diesjährige Mottolied der Schulseelsorge „Weite Räume meinen Füßen“. Auch wenn es für viele noch recht neu ist, wurde schon kräftig mitgesungen. Den Abschluss des Friedensgebets bildete der im gleichnamigen Lied vorgetragene Wunsch „Herr, wir bitten: Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.“

Die Fotos zeigen einige Impressionen aus dem Friedensgebet der jüngeren Gruppe.

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