Wildes Wissen – Natur entdecken, verstehen und bewahren

Frau Steffens

Du möchtest in das alte Wissen der Naturvölker eintauchen, die sich seit Tausenden von Jahren mit ihrer Umwelt, den Pflanzen und Tieren verbunden fühlten?

Dann ist „Wildes Wissen“ genau das Richtige für dich!

Mit Lerntechniken wie das Nature Journaling und Spielen, die deine Sinne schärfen, tauchst du in spannende Themen ein:

  • BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung): Wie können wir heute so leben, dass auch zukünftige Generationen gut leben können?
  • Ökologie: Wie funktionieren natürliche Lebensräume und warum ist das Zusammen aller Lebewesen so wichtig?
  • Indigene Kulturen: Wie leben indigene Völker im Einklang mit der Natur und was können wir von ihrem Wissen lernen?
  • Das Buch der Natur: Welche Pflanzen sind giftig, welche essbar? Welche Tiere stehen in enger Verbindung zu uns Menschen?
  • Rituale verschiedener Kulturen: Danksagen, Gesänge, Tänze und das Erzählen von Geschichten

Entdecke die Wildnis in Dir, indem du:

  • dich nach dem Warnruf des Eichelhähers reglos wie ein Waldtier versteckst, um nicht vom Jäger entdeckt zu werden
  • dich als Waldkauz lautlos und nur auf dein Gehör verlassend auf Mäusejagt begibst
  • Wildbienen in ihrem Leben vom Ei über die Larve und den Kokon bis hin zur ausgewachsenen Biene begleitest
  • wenige Minuten an deinem ausgesuchten Sitzplatz allein zur Ruhe kommst und deine Wahrnehmung schulst
  • dich auf weitere Erlebnisse einlässt

Eindrucksvolles Schulkonzert in der voll besetzten Aula

Eindrucksvolles Schulkonzert in der voll besetzten Aula

Aula der AMS beim Schulkonzert im Mai 2026

Vor einer voll besetzten Aula präsentierten die musikalischen Ensembles der Albertus
Magnus-Schule ein abwechslungsreiches und eindrucksvolles Schulkonzert, das die
musikalische Vielfalt und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler sowie der
Musiklehrer/innen der Schule eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Den Auftakt machte das Schulorchester unter der Leitung von Martina Weis mit Karl Jenkins’
Palladio sowie Mozarts Divertimento KV 229a. Es folgten Beiträge des Bläserensembles
unter der Leitung von Sebastian Erny mit den Chorälen Abide with me von Helmut Lammel
sowie Nearer, my God, to Thee von Lowell Mason. Besonders bemerkenswert: Bei letzterem
Stück übernahm die Oberstufenschülerin Lena Polanowski erstmals das Dirigat vor Publikum
und meisterte diese Aufgabe mit großer Souveränität.
Mit Filmmusik aus How to Train Your Dragon von John Powell sowie dem bekannten
Hallelujah von Leonard Cohen zeigte das Schulorchester erneut sein musikalisches Können.
Ein besonderes Gemeinschaftsprojekt gestalteten anschließend Schulorchester und
Unterstufenchor gemeinsam: Adiemus von Karl Jenkins, Auf dem Mars gibt es kein TV von
Uli Führe sowie Hit the Road Jack sorgten für große Begeisterung im Publikum. Die
Arrangements und die Leitung übernahm hierbei Martin Steffan.
In der Pause lud die SV der Albertus-Magnus-Schule zu einem Sektempfang ein. Ein
herzlicher Dank gilt den engagierten Schülerinnen und Schülern der SV für ihre
Unterstützung.
Nach der Pause präsentierte der Differenzierungskurs Musiktheater der Jahrgangsstufe 5 unter
der Leitung von Martin Steffan das Singspiel Johannes der Täufer von Klaus Eldert Müller.
Mit viel Spielfreude, Ausdruck und musikalischem Einsatz brachten die jungen
Darstellerinnen und Darsteller die sechs Szenen eindrucksvoll auf die Bühne.
Großen Applaus erhielten auch die solistischen Beiträge des Abends: Sophia Kramer
überzeugte am Klavier mit den virtuosen Summertime Variations von Fazıl Say.
Anschließend begeisterte das Horn-Trio mit u.a. unserer Schülerin Berenice Reiser das
Publikum mit Werken von James Hook, John Burrows und dem Traditional Down by the
Riverside. Besonders erfreulich: Das Ensemble hat sich beim Landeswettbewerb „Jugend
musiziert“ für den Bundeswettbewerb qualifiziert.
Den stimmungsvollen Abschluss bildete der Walzer aus der Jazz Suite Nr. 2 von Dmitri
Schostakowitsch, bei dem erneut Lena Polanowski dirigierte und damit einen gelungenen
Schlusspunkt unter einen musikalisch vielfältigen und kurzweiligen Konzertabend setzte.
Charmant und unterhaltsam führte Gerhard Bönig durch das Programm. Das Konzert zeigte
eindrucksvoll, mit wie viel Einsatz, Talent und Begeisterung unsere Schülerinnen und Schüler
sowie Musiklehrerinnen und Musiklehrer agieren und musizieren. Wir freuen uns schon jetzt
darauf, im kommenden Schuljahr an diese gelungenen Leistungen anzuknüpfen.

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