Wildes Wissen – Natur entdecken, verstehen und bewahren

Frau Steffens

Du möchtest in das alte Wissen der Naturvölker eintauchen, die sich seit Tausenden von Jahren mit ihrer Umwelt, den Pflanzen und Tieren verbunden fühlten?

Dann ist „Wildes Wissen“ genau das Richtige für dich!

Mit Lerntechniken wie das Nature Journaling und Spielen, die deine Sinne schärfen, tauchst du in spannende Themen ein:

  • BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung): Wie können wir heute so leben, dass auch zukünftige Generationen gut leben können?
  • Ökologie: Wie funktionieren natürliche Lebensräume und warum ist das Zusammen aller Lebewesen so wichtig?
  • Indigene Kulturen: Wie leben indigene Völker im Einklang mit der Natur und was können wir von ihrem Wissen lernen?
  • Das Buch der Natur: Welche Pflanzen sind giftig, welche essbar? Welche Tiere stehen in enger Verbindung zu uns Menschen?
  • Rituale verschiedener Kulturen: Danksagen, Gesänge, Tänze und das Erzählen von Geschichten

Entdecke die Wildnis in Dir, indem du:

  • dich nach dem Warnruf des Eichelhähers reglos wie ein Waldtier versteckst, um nicht vom Jäger entdeckt zu werden
  • dich als Waldkauz lautlos und nur auf dein Gehör verlassend auf Mäusejagt begibst
  • Wildbienen in ihrem Leben vom Ei über die Larve und den Kokon bis hin zur ausgewachsenen Biene begleitest
  • wenige Minuten an deinem ausgesuchten Sitzplatz allein zur Ruhe kommst und deine Wahrnehmung schulst
  • dich auf weitere Erlebnisse einlässt

Erfolg bei „Jugend debattiert”

Erfolg bei „Jugend debattiert”

Preisträger mit Lehrern von Jugend debattiert 2026

Fair streiten, und das auch noch sehr erfolgreich: Das haben der Schüler David Kiworr (09c) und die Schülerin Frida Winkelmann (9a) beim Regionalverbundwettbewerb „Jugend debattiert“ am 05.02. an der Martin-Luther-Schule in Rimbach getan. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern errang David den vierten Platz. Im Rahmen des WPU-Unterrichts „Jugend debattiert“ haben sich beide mit ihren Leistungen auf der Ebene des Schulwettbewerbs durchgesetzt und qualifiziert, die AMS im Regionalwettbewerb zu vertreten. Dort haben sie sich in zwei Debatten beweisen müssen: Soll für Privatgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden? Sollen für schriftliche Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden? Hier musste einmal die Pro- und einmal die Kontraposition übernommen werden. Bei der Bewertung der Debattenleistungen kam es der Jury vor allem auf die Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft an.

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