Wildes Wissen – Natur entdecken, verstehen und bewahren

Frau Steffens

Du möchtest in das alte Wissen der Naturvölker eintauchen, die sich seit Tausenden von Jahren mit ihrer Umwelt, den Pflanzen und Tieren verbunden fühlten?

Dann ist „Wildes Wissen“ genau das Richtige für dich!

Mit Lerntechniken wie das Nature Journaling und Spielen, die deine Sinne schärfen, tauchst du in spannende Themen ein:

  • BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung): Wie können wir heute so leben, dass auch zukünftige Generationen gut leben können?
  • Ökologie: Wie funktionieren natürliche Lebensräume und warum ist das Zusammen aller Lebewesen so wichtig?
  • Indigene Kulturen: Wie leben indigene Völker im Einklang mit der Natur und was können wir von ihrem Wissen lernen?
  • Das Buch der Natur: Welche Pflanzen sind giftig, welche essbar? Welche Tiere stehen in enger Verbindung zu uns Menschen?
  • Rituale verschiedener Kulturen: Danksagen, Gesänge, Tänze und das Erzählen von Geschichten

Entdecke die Wildnis in Dir, indem du:

  • dich nach dem Warnruf des Eichelhähers reglos wie ein Waldtier versteckst, um nicht vom Jäger entdeckt zu werden
  • dich als Waldkauz lautlos und nur auf dein Gehör verlassend auf Mäusejagt begibst
  • Wildbienen in ihrem Leben vom Ei über die Larve und den Kokon bis hin zur ausgewachsenen Biene begleitest
  • wenige Minuten an deinem ausgesuchten Sitzplatz allein zur Ruhe kommst und deine Wahrnehmung schulst
  • dich auf weitere Erlebnisse einlässt

Ostergrüße gegen Einsamkeit: Unsere Fastenaktion

Ostergrüße gegen Einsamkeit: Unsere Fastenaktion

Eine weissfarbige Box mit pinkfarbenem Herzen bedruckt, darauf steht der Text "Seelsorge" in schwarzen Großbuchstaben.

„In der Stille angekommen…“ – Unsere Aktion zur Fastenzeit

Die Fastenzeit lädt euch ein, in die Stille zu gehen…
Für Manche bedeutet das, die Einsamkeit bewusst zu suchen, um „bei sich selbst“ einzukehren, um in Ruhe nachzudenken.
Stille bedeutet für Manche aber Einsamkeit, ein unangenehmes Gefühl, in dem wir nicht bleiben wollen. Einsamkeit kann ein Gefühl der Verlassenheit bedeuten, vielleicht sogar mitten unter einer Menge Menschen. Auch Jesus hatte diese Gefühl der Verlassenheit, als er kurz vor seinem Tod rief: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“.
So suchen manche Menschen bewusst das „Alleinsein“ als Zustand, manche Menschen aber fühlen sich einsam und vielleicht verlassen. Ihnen fehlt das Gefühl der Geborgenheit.
Wir können die Zeit bis nach Ostern nutzen, um bei uns einzukehren. Wir können die Zeit bis nach Ostern auch nutzen, an die Menschen zu denken, die sich einsam fühlen. Dafür laden wir euch alle ein, Ostergrüße zu schreiben.

Eine weissfarbige Box mit pinkfarbenem Herzen bedruckt, darauf steht der Text "Seelsorge" in schwarzen Großbuchstaben.


Karten dafür bekommt ihr bei Frau Weckler oder bei Frau Muth. Einwerfen könnt ihr eure Ostergrüße gerne in die Kiste, die auf dem kleinen Tisch vor dem Sekretariat steht. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

„Wer möchte, kann sich zum Abschluss diesen musikalischen Impuls anhören und die Stille genießen:“


Euch allen eine gute Zeit,
euer Seelsorgeteam.

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